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Aufbau der optischen Pinzette

Eine optische Pinzette besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten:

  • die optische Falle
  • Probenpositionierung
  • das bildgebende System

Die folgende Animation zeigt den Aufbau:

Sie sehen die Animation nicht? Gehen Sie zu Hinweise zur Technik

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Aufbau in Worten

Die optische Falle dient zum Einfangen des Objekts, sie besteht im Wesentlichen aus einem Laser, der mit einem Objektiv fokussiert wird.

Hierzu wird der Laserstrahl mit Hilfe von zwei Spiegeln so justiert, dass er mit einem Zweilinsensystem aufgeweitet wird und anschließend über einen Strahlteiler in das fokussierende Objektiv gelangt.

 

Ist das Objekt eingefangen, kann der Positioniertisch bewegt werden – und damit wird das gefangene Objekt in der Probe bewegt.

 

Diese Vorgänge können mit dem bildgebenden System beobachtet werden, hierzu ist unter der Probe eine LED angebracht, sie beleuchtet die Probe von unten.
Damit können die Vorgänge von oben betrachtet werden, das Licht gelangt durch das (in diesem Fall vergrößernd wirkende) Objektiv und durch den Strahlteiler hindurch zur Kamera, das Bild wird live auf einem Computer wiedergegeben.
Der Kamera vorgeschaltet sind zwei Filter, welche reflektiertes Laserlicht stark abschwächen.
Dies ist notwendig, da das intensive Laserlicht das Bild überblenden und außerdem der Kamera schaden würde.


 

Weiter zur Funktionsweise der optischen Pinzette.